Hagen. (PM Eintracht) Ein hochkarätig besetztes Pokalturnier mit einem breiten Angebot beim Drumherum bietet Handball-Zweitligist seinen Fans und allen Sportinteressierten morgen... Vorschau Pokalturnier: Handball Sportverein Hamburg – ASV Hamm-Westfalen (17 Uhr, Enervie Arena), VfL Eintracht Hagen – SC DHfK Leipzig (Samstag, 19.30 Uhr, Enervie Arena)


Hagen. (PM Eintracht) Ein hochkarätig besetztes Pokalturnier mit einem breiten Angebot beim Drumherum bietet Handball-Zweitligist seinen Fans und allen Sportinteressierten morgen in der Enervie Arena im Rahmen der ersten Runde des DHB-Pokals.

Zum sportlichen Auftakt messen sich um 17 Uhr der Vorjahres-Dritte der 3. Liga Nord, Handball Sportverein Hamburg, und der Hagener Nachbar und Liga-Rivale ASV Hamm-Westfalen. Im Anschluss daran kommt es für die gastgebenden Grün-Gelben im ersten Pflichtspiel der Spielzeit 2017/18 direkt zu einem absoluten Highlight: Um 19.30 Uhr trifft die Mannschaft von Trainer Niels Pfannenschmidt auf den Erstligisten SC DHfK Leipzig mit dem ehemaligen Hagener und heutigen Nationalspieler Niclas Pieczkowski.

„Wir freuen uns tierisch, dass es endlich losgeht, die Vorbereitung ein Ende hat – und wir nun in den Wettkampfmodus starten“, berichtet Pfannenschmidt. Den Gegner stuft der Ostwestfale als „geiles Projekt mit einer geilen Mannschaft“ ein. Der ohnehin schon gut besetzte Vorjahres-Achte der stärksten Liga der Welt verstärkte sich mit Top-Talent Gregor Remke (EHV Aue), dem stets brandgefährlichen Linksaußen Yves Kunkel (HBW Balingen-Weilstetten) und mit Torschützenkönig Philipp Weber, der nach nur einer Spielzeit bei der HSG Wetzlar nach Leipzig zurückkehrt. Die Zugänge bereichern nach Pfannenschmidts Ansicht eine „tolle Mischung, bestehend aus jungen Spielern, teils aus dem eigenen Nachwuchs, und Erfahrung.“ Die Stärken des SC sieht der 43-Jährige vor allem in der „unglaublichen, kompakten 6:0-Abwehr.“ Diese ist Grundstein für ein „wahnsinniges Tempogegenstoßspiel – das ist schon richtig gut“, so Pfannenschmidt weiter. Die Chancen auf eine Überraschung stuft der Übungsleiter daher als gering ein, gibt sich aber dennoch extrem kämpferisch: „Da kommt einiges auf uns zu. Wahrscheinlich verlieren wir auch neun von zehn Spielen. Aber wir können unseren Fans versprechen, dass wir alles dagegen setzen, es Leipzig so schwer wie möglich machen. Wir müssen da sein, falls Leipzig schwächelt – vielleicht ist es ja dieses eine Spiel. Wir werden in jedem Fall einen heißen Fight bieten.“

Personell kann Pfannenschmidt abgesehen vom designierten neuen Abwehrchef Dominik Waldhof, der nach dem Spiralbruch des Mittelfingers der rechten Hand noch unbestimmte Zeit aussetzen muss, aus dem Vollen schöpfen.

Redaktion

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