Nichts zu holen in Wilhelmshaven für die Eintracht Nichts zu holen in Wilhelmshaven für die Eintracht
Hagen. (PM Eintracht) Eine bittere Niederlage kassierten die Handballer des VfL Eintracht Hagen in der 2. Bundesliga beim abstiegsbedrohten Wilhelmshavener HV.... Nichts zu holen in Wilhelmshaven für die Eintracht

Hagen. (PM Eintracht) Eine bittere Niederlage kassierten die Handballer des VfL Eintracht Hagen in der 2. Bundesliga beim abstiegsbedrohten Wilhelmshavener HV.

Die Mannschaft von Cheftrainer Niels Pfannenschmidt zeigte in der ersten Halbzeit eine gute Leistung, musste sich allenfalls vorwerfen lassen, dass sie nicht mit einer Führung in die Kabine ging. Im zweiten Abschnitt hatten die Gäste indes nichts mehr entgegenzusetzen.

Im ersten Abschnitt sah es lange Zeit gut aus für die Gäste. Nach dem 4:2 von Rutger ten Velden (6.) spielte erst einmal nur der VfL. Bis auf 6:4 legte die Eintracht vor (10.), war gut in der Spur. „Die erste Halbzeit war wirklich in Ordnung. Wir haben eine gute Abwehr gestellt, hatten dahinter einen guten Torwart“, resümierte Pfannenschmidt. Die Führung der Hagener währte bis zum 10:9 von Dominik Waldhof (21.).

Doch dann übernahmen die Gastgeber das Kommando. „Wir haben das Tempospiel des WHV nicht in den Griff bekommen. Außerdem hatten wir eine schwache Chancenverwertung zum Ende der Halbzeit, haben einige Hundertprozentige ausgelassen“, ärgerte sich Pfannenschmidt, dass seine Farben letztlich doch nicht mit einer Führung in die Kabine gingen.

Im zweiten Abschnitt gelang es den Grün-Gelben nicht mehr, die Wende zu schaffen. „Man hat gemerkt, dass wir gegen eine Mannschaft gespielt haben, die um den Klassenerhalt kämpft. Der WHV hat alles reingehauen, alles investiert. In unserer Situation, in der für uns bereits alles entschieden ist, haben wir es nicht mehr geschafft, das Spiel noch zu drehen“, bilanzierte Pfannenschmidt.

Trotz der Niederlage wollte der Trainer aber nicht zu hart mit seiner Mannschaft ins Gericht gehen: „Ich breche jetzt nicht den Stab über meine Mannschaft. Wir haben eine geile Saison gespielt. Allerdings merkt man, dass bei dem einen oder anderen Spieler der Akku leer ist.“

VfL: Mahncke, Jerkovic; Lindner, Kress (4), Tubic (1), Pröhl (1), Schneider (n.e.), Fauteck (3), Konitz (3), König, Saborowski (1), Bergner (1), Waldhof (2), Bornemann (1), Mestrum (6/3), von Boenigk.

WHV: Doden, Lüpke; ten Velden (1), Maas (3), Lehmann, Kalafut (1), Smits (8/3), Postel (6), Vorontsov (5), Köhler, Kozul (3), Wolterink, Schwolow (4), Andrejew, Drechsler.

Foto: Hagens Trainer Niels Pfannenschmidt – © by Sportstimme (MK)

Redaktion

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